Ein T-Shirt, dass die Welt ein kleines bisschen heller macht.
Die in der Pandemie geborene Idee, ein T-Shirt zu kreieren, um auf die Geschlechtergerechtigkeit aufmerksam zu machen (MUM-WIFE-BOSS-TEACHER) geht in die zweite Runde.

Stefanie Schauer präsentierte am heutigen internationalen FRAUENTAG, bei einem Business Brunch im Restaurant Cubus, ihre neue Kollektion. Der Reinerlös vom Verkauf der Leibchen spendet sie wieder an das Linzer Frauenhaus.  Genauso konnten bei einem zusätzlichen Projekt im Vorjahr mit dem Verkauf von Ohrringen der Schmuckdesignerin Maschalina € 7500 an das Frauenhaus weitergegeben werden.
Mit den in türkis gehaltenen, auf Bio-Baumwolle gedruckten Lettern „The Future is human“ will die Software Unternehmerin und zweifache Mutter ein weiteres Statement setzen.  „Denn es geht um mehr Diversität, Gleichberechtigung und Menschlichkeit für uns ALLE. Unabhängig von Geschlecht, Alter, Beruf und sonstigen sozialen sowie gesellschaftlichen Zuordnungen oder Merkmalen“, merkte Schauer an.

Auf die Frage, warum sie den Erlös nicht zugunsten der verzweifelten Frauen aus der Ukraine spenden werde, entgegnet sie folgendes: „Weil man Unrecht und Not von Frauen nicht mit Unrecht und Not von Frauen gegenrechnen kann.“

Silvia Aufreiter vom Frauenhaus Linz machte nochmals deutlich, wie wichtig diese Schutzeinrichtungen sind. Meist über 95% ausgelastet, verschafft die Spende dieser Institution durch den Verkauf der T-Shirts mehr Spielraum in der Betreuung von Frauen und Kindern. „Die Statistik spiegelt nicht die Gesellschaft wider“, so Aufreiter.

Im Impulsvortrag weist Medienfachfrau und Buchautorin Mag. Doris Schulz auf die richtige Positionierung der Frauen im Business hin und erklärt die 5 fundamentalen Säulen für den weiblichen Karrieresprung und ein kraftvolles Frauenleben.

Euphorisch zeigte sich Agenturchef Klaus Hochreiter von der von ihm eingeführten 30 Stundenwoche, bei gleicher Entlohnung für Mitarbeiter. EMagnetix reflektiert so den Wunsch von Arbeitnehmern, denen das Privatleben wichtiger ist als Karriere. Fachkräftemangel ist seither kein Thema mehr, die Zufriedenheit der Mitarbeiter und die Produktivität steigerten sich enorm.

Möchten sie auch das Frauenhaus unterstützen, dann klicken sie hier:
https://offisy.at/shop/

Mutmacherinnen: Doris Schulz, Anita Moser, Stefanie Schauer, Sabine Starmayr

Mag. Doris Schulz und Klaus Hochreiter


Stefanie Schauer

 

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