Ganz einfach: In einer TV Dokumentation würde das Kunstwerk von Leonardo Da Vinci, die Mona Lisa, auf Herz und Nieren geprüft. Man hat es gescannt, mit Ultraschall untersucht, eingehend geröntgt und man ist zahlreichen Dokumenten und Überlieferungen auf den Grund gegangen.

Historiker Roberto Zapperi kam zum Schluss, dass es sich bei Mona Lisa nicht um die Gattin des Seidenhändlers Lisa del Giocondo handelt.

Viel wahrscheinlicher ist das Pacifica Brandani, die Geliebte des Giuliano de Medicis (der Bruder von Papst Leo X) die Schönheit auf Vinci`s Gemählte, ist.

Pacifica Brandani ist die Mutter seines unehelichen Sohnes Ippolito, die nach dessen Geburt an Kindbettfieber gestorben ist.

Giuliano de Medicis bat Leonardo da Vinci ein Bildnis einer Mutter zu malen, um Ippolito über den Verlust seiner Mutter hinweg zu trösten.

So brachte Leonardo da Vinci seine Idealvorstellung einer Mutter auf Leinen.

Dieses sanfte Lächeln macht für mich auf einmal Sinn! Denn die Vorstellung, dass es eine liebende Mutter ist, die Ihren Sohn anlächelt gibt diesem über 500 Jahren alten Kunstwerk noch mehr Kraft, findet ihr nicht auch?!

Übrigens: Historiker Zapperi ist der Meinung man sollte das Gemälde künftig „La Gioconda“ nennen, da auch schon Leonardo Schüler diesen Namen verwendet haben sollen. „La Gioconda“ bedeutet „Die Tröstenden“. Nach den oben genannten Schlussfolgerungen finde ich das gar nicht so unpassend!

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